Wir stecken in einer Systemkrise und die Frage ‘Sozialismus oder Barbarei’ ist aktueller denn je. Was können wir von den Bewegungen der 1970er lernen? Was haben Arbeiter*innen zu sagen? Jeder Acker, jede Fabrik entwickelt aus ihren Stimmen ein konkretes Bild des Übergangs in eine post-kapitalistisches Gesellschaft und die Grundzüge einer demokratischen Planwirtschaft.
Für den Dokumentarfilm Jeder Acker, jede Fabrik hat Filmemacherin Johanna Schellhagen 50 Arbeiter*innen, Zeitzeug*innen und Theoretiker*innen zur Frage des revolutionären Übergangs interviewt. In Gesprächen, Eindrücken und Bildern entwirft der Film die Grundzüge einer neuen gesellschaftlichen Produktionsweise. (Quelle: Labournet TV)
Trailer: www.labournet.tv/de
Der Film ist eine gemeinsame Produktion von AngryWorkers und Labournet TV.
Eintritt frei! Gemeinsam mit den Filmemacher*innen laden wir im Anschluss zu einer Diskussion